Hundetherapeut für Physiotherapie und Osteopathie

Ausbildung zum Hundetherapeuten für Physiotherapie und Osteopathie

Die Ausbildung zum Hundetherapeuten richtet sich an interessierte Besitzer, Therapeuten, Tierheilpraktiker, Tierarzthelferinnen und Tiertherapeuten.

Sie vermittelt ein fundiertes Wissen über die Physiotherapie und Osteopathie und deren Einsatzmöglichkeiten beim Hund (z.B. ungeklärte Lahmheiten, zur Verbesserung bei Grunderkrankungen wie HD, ED, Arthrose, Muskelerkrankungen, nach Operationen am Bewegungsapparat, uvm.)

Die Ausbildung, inklusive Abschlussprüfung findet in 18 Blöcken à 2 Tagen statt (Sa + So).

Kleine Gruppen - hoher Praxisanteil!

Ausbildungsinhalte:

Anatomie und Biomechanik, Lahmheitsdiagnostik, Ganganalyse, Ernährung,  Verhaltensanalyse, Ausdrucksverhalten des Hundes (Stress und Aggression), Massage, Lymphdrainage, Palpation und Behandlungstechniken der Vorhand, Hinterhand und Wirbelsäule, manuelle Therapie, osteopathische Techniken, physikalische Therapie, craniosacrale Therapie, Faszienbehandlungen, viscerale Therapie, physiotherapeutische Behandlungsmöglichkeiten, Labor- und Röntgendiagnostik, Triggerpunktbehandlung, häufige Erkrankungen des Hundes, Berufskunde...

 

         NEUE TERMINE!!!

 

Block               Kursgebühr:
 245,- € netto je Block
1 01. + 02.02.2020    (zzgl. Mwst.)
2 16. + 17.05.2020    
3 06. + 07.06.2020      Kursort: Oberlauringen
4 25. + 26.07.2020    
5 05. + 06.09.2020      Kurszeiten: Sa:   9.30h - 17.00
6 31.10.+ 01.11.20   So:   9.30h - 16.30
7 12. + 13.12.2020    
 8 30. + 31.01.2021    
9 13. + 14.03.2021    
10 17. + 18.04.2021    
11 29. + 30.05.2021    
12 26. + 27.06.2021    
13 07. + 08.08.2021    
14 25. + 26.09.2021    
15 30. + 31.10.2021    
16 04. + 05.12.2021    
17 Termin folgt    
18 Termin folgt    
       

Wann ist eine Behandlung bei Hunden sinnvoll?

  • zur Schmerzlinderung
  • bei Arthrose, Ellenbogendysplasie, Hüftdysplasie, Spondylose,… generell allen Erkrankungen des Bewegungsapparates zur Verbesserung der Beweglichkeit und Vermeidung von Folgeerkrankungen durch Schonhaltung und Überbelastung
  • nach Sehnen- und Bänderverletzungen
  • als Trainingstherapie nach Operationen
  • bei neurologischen Störungen (Lähmungen, geklemmter Nerv…)
  • bei muskulären Problemen (Muskelschwund, Verspannungen, Verhärtungen, Verklebungen der Muskulatur)
  • bei Lahmheiten ungeklärter Ursache
  • bei Abwehrhaltungen beim Streicheln, Berühren
  • wenn Ihr Hund nicht mehr wie gewohnt in das Auto oder auf die Couch springen kann
  • bei älteren Hunden zur Erhaltung der Vitalität und Beweglichkeit der Gelenke und Muskeln